#heldentaten

"Ein wahrer Held wird nicht an der Größe seiner Kraft gemessen, sondern an der Kraft seines Herzens"

Dieses Zitat passt nicht nur zu Niko Kappel, sondern trifft auch auf die Teilnehmer unseres #heldentaten-Gewinnspiels zu. Stellvertretend für die vielen tollen #heldentaten, die uns erreicht haben, möchten wir Ihnen in den kommenden Tagen Geschichten vorstellen, die uns besonders berührten. Halten Sie Ihre Taschentücher bereit und lassen sie sich verzaubern von den wahren Helden des Alltags.


DLRG

Luisa und Leni Okrent engagieren sich bei der Deutschen Lebens-Rettungsgesellschaft (DLRG) und sorgen unter anderem dafür, dass Kinder in Deutschland weiterhin schwimmen lernen. Mutter Andrea kann ein Lied davon singen, wie es ist, nicht richtig zu schwimmen. "Ich habe meine Töchter dabei unterstützt, weil ich früher selbst nicht gerne geschwommen bin, es aber für wichtig halte", sagt sie. Luisa ergänzt: "Immer mehr Hallenbäder werden geschlossen - das ist auch bei uns im Ort ein Thema." Weniger Schwimmer heißt auch erhöhte Unfallgefahr, gerade in den Urlaubs- und Ferienzeiten. Neben der Schwimm-Kompetenz sind Luisa und Leni auch als Sanitätshelfer im Einsatz. "Zum Beispiel bei Lauf-Veranstaltungen", sagt Leni. Beide sind stolz, wenn sie sehen, wie sich "ihre" Schwimmkinder entwickeln. "Den Fortschritt zu sehen, den die Kinder machen und den man selbst ausgelöst hat - das ist schon eine tolle Sache", sagt Luisa.

Wir gratulieren ganz herzlich zum 1. Platz und zum Gewinn des iPads mini

DLRG
Leni und Luisa freuen sich zusammen mit ihrer Mutter über den 1. Platz

Erfolgreiche Stammzellenspende

Eigentlich wurde Daniel Bork von seiner Frau Stefanie zu einer Typisierungsaktion für ein kleines Mädchen regelrecht mitgeschleift, doch die spontane Aktion sollte sich am Ende lohnen. "Relativ schnell bekam ich die Benachrichtigung, in der engeren Auswahl für eine potenzielle Spendenempfängerin zu stehen", sagt Daniel Bork. In Frankfurt bekam er an einer Art Dialyse-Station Stammzellen entnommen. "Ich wusste nur, dass sie Richtung Israel gehen", erinnert er sich. Mindestens zwei Jahre dürfen beide Seiten nichts voneinander erfahren. Nach zwei Jahren kam es zum ersten Telefonat, später zum ersten Treffen mit der Empfängerin der Stammzellen. "Sie war sogar bei unserer Hochzeit dabei", freut sich Daniel Bork. So konnte er beim ersten Treffen ein erstes Klischee ausräumen. "Sie hatte sich einen 50-jährigen Manfred vorgestellt", sagt Bork und lacht. Das Bewusstsein, für das Weiterleben eines Menschen mit verantwortlich zu sein, löst bei Daniel Bork bis heute große Emotionen aus. "Im Sommer ist unser nächstes Treffen geplant", sagt er mit leuchtenden Augen.

Wir gratulieren ganz herzlich zum 4. Platz und zum Gewinn der Fitbit Versa Smartwatch

Erfolgreiche Stammzellenspende
Familie Bork freut sich über den 4. Platz

Koala Rettung

Die verheerenden Bilder brennender Wälder in Australien lassen uns seit Monaten aufschrecken: Wie steht es um unser Klima? Was passiert mit der Flora und Fauna in diesem Land und welche Auswirkungen hat es auf uns? Ramona Muck hat nicht gezögert und sich nach "Down Under" begeben. "Durch die Brände wurde ich darauf aufmerksam", sagt sie. Und zögerte nicht, einen Koalabären zu adoptieren, der sich schwere Brandverletzungen zugezogen hatte. "Er hat jetzt erst wieder die Verbände abbekommen, es geht ihm besser", freut sich Ramona Muck über die Heilung. Außerdem wird mit der Adoption unterstützt, dass Wasserstationen gebaut werden können, damit die Tiere in ihrer gewohnten Umgebung leben können. "Ich will mich mit darum kümmern, dass die Koalas nicht aussterben." Bei ihrem Besuch in Australien habe man sogar in Sydney bei Nacht einen rotgefärbten Himmel wahrgenommen. "Viele Gebiete sind abgebrannt", sagt Muck traurig, "doch es lohnt sich trotzdem, in dieses schöne Land zu reisen."

Wir gratulieren ganz herzlich zum 7. Platz und zum Gewinn von JBL Bluetooth Kopfhörern.

Koala Rettung
Ramona Muck und ihr Freund Markus freuen sich über den 7. Platz

Papa gepflegt

Ein längerer Krankenhausaufenthalt ist nie besonders angenehm. Dieter Schilling und Sohn Jona pflegen ein inniges Verhältnis, was sich in der schweren Zeit besonders bemerkbar machte. "Als mein Papa endlich heim kam, habe ich ihn zu Hause weiter gepflegt und Tee gemacht." Mittlerweile geht es beiden wieder richtig gut und sie können sich ihren Hobbys widmen. Unter anderem stand Anfang Februar der Super Bowl auf dem Programm: Beide fieberten für die späteren Sieger, den Kansas City Chiefs, mit.

Wir gratulieren ganz herzlich zum 8. Platz und zum Gewinn von JBL Bluetooth Kopfhörern.

papa gepflegt
Dieter Schilling mit seinem Sohn Jona

Unser soziales Engagement

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