Darmsheimer Bank und Vereinigte Volksbank bereiten sich auf gemeinsame Zukunft vor

Die geplante Fusion ist auf einem guten Weg

Gemeinsame Zukunft
Bild: Die Vorstände sind überzeugt, die Fusion ist auf einem guten WeG - v.l. Oswald Fiorini, Wolfgang Klotz, Manfred Schiebel, Michael Rapp, Karlheinz Sanwald und Günther Wainowski

Sindelfingen-Darmsheim – Die geplante Fusion der Darmsheimer Bank eG mit der Vereinigte Volksbank eG ist auf einem guten Weg. Die Vorbereitungen schreiten erfolgreich und zügig voran. Die bis zum heutigen Zeitpunkt notwendigen Vorarbeiten wurden geleistet.

Die Vorstände, Mitarbeiter und die Gremien der beiden Banken sind mit klaren Zielsetzungen und Beschlüssen unterwegs.

„Auf dem Weg in eine gemeinsame Zukunft kommen wir gut voran“, da sind sich die Vorstände der beiden Genossenschaftsbanken mit Sitz in Sindelfingen, Oswald Fiorini, Wolfgang Klotz, Manfred Schiebel, Michael Rapp, Karlheinz Sanwald und Günther Wainowski, einig.

Ende Dezember 2016 informierten die sechs Vorstände über ihre Gespräche zu einer möglichen gemeinsamen Zukunft. Jetzt bestätigen sie diese in einer gemeinsamen Pressemitteilung: „Wir liegen voll im Zeitplan, alle notwendigen Vorbereitungen sind am Laufen. Die angestrebte Fusion soll Bewährtes sichern, Kräfte bündeln und die gute Marktstellung festigen. Jetzt die richtigen Schritte tun und gemeinsam die Herausforderungen der Zukunft angehen und meistern,“ so lautet dann auch die gemeinsame Zielsetzung.

Seit Ende Dezember 2016 hat sich schon viel getan. Die Grundlagen für das Zusammengehen wurden bei Sitzungen und workshops auf gemeinsamer Augenhöhe ausgearbeitet: Wichtige Ziele seien die Sicherung der Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit und letztlich die Fortführung einer guten Ertragslage. Auch wenn die Darmsheimer Bank eG rechtlich in der Vereinigte Volksbank eG aufgehen soll, wird sie ihren gewohnten Standort in Darmsheim als Zweigniederlassung mit allen Bank- und Beratungsdienstleistungen im Privat- und Firmenkundengeschäft in vollem Umfang behalten. Interne Bereiche werden in der Hauptstelle der Vereinigten Volksbank in Böblingen integriert. „Wir sind uns als Vorstände einig, bei der Fusion geht es letztlich nicht nur um einen Rechtsakt, sondern um die Bündelung der Kräfte und um die Wahrung von Zukunftschancen von Mitarbeitern, Kunden und Mitgliedern. Schließlich sollen diese auch von der Verschmelzung profitieren“, so Michael Rapp, Vorstandsmitglied der Darmsheimer Bank.

Zum aktuellen Zeitpunkt arbeiten insgesamt rund 550 Mitarbeiter bei beiden Banken und die Vorstände versichern gemeinsam: „Wir brauchen jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter, keiner wird seinen Arbeitsplatz wegen der Fusion verlieren“. Auch nach der Fusion wird die Bank weiterhin auf die persönliche Beratung vor Ort setzen. Die Zielsetzungen für die Zukunft sind klar formuliert: Pflege und Ausbau des Privat- und Firmenkundengeschäfts in allen Teilbereichen der Bank, insbesondere in Darmsheim. Zusätzlich soll das Leistungsangebot für Kunden und Mitglieder erweitert und die Omnikanalkompetenz der Bank erheblich ausgebaut werden, um in Zukunft die gemeinsamen Kunden auf allen Kontakt- und Vertriebswegen begleiten zu können. So bestätigt dann auch Vorstand Manfred Schiebel: „Für unsere Mitglieder, Kunden und Mitarbeiter ist es besser, sich zu einer starken regional verwurzelten Volksbank zusammenzuschließen.“

Zum Stand der Vorbereitungen der Verschmelzung haben sich die Aufsichtsräte der beiden Banken erst jüngst von den Vorständen und Fachbereichen in getrennten Sitzungen informieren lassen. Beide Gremien bewerteten das Zwischenergebnis als durchweg positiv. Konkret beschlossen wurde dabei jeweils, die Mitte Mai 2017 vorgesehenen Abstimmungen in der Generalversammlung der Darmsheimer Bank eG und in der Vertreterversammlung der Vereinigte Volksbank eG, in der per Gesetz und Satzung vorgeschriebenen Form auf den Weg zu bringen.

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