Weg in eine gute, gemeinsame Zukunft!

Die Volksbank Reutlingen und die Vereinigte Volksbank, Sindelfingen befinden sich derzeit in Sondierungsgesprächen zur Gestaltung einer gemeinsamen Zukunft. Vorgesehen ist, soweit die Sondierung erfolgreich ist, den Vertreterversammlungen in 2018 das Verschmelzungsvorhaben vorzustellen.

In einer Pressemitteilung haben die Vorstände der beiden Banken darüber informiert, dass sie in Abstimmung mit dem jeweiligen Aufsichtsrat derzeit die Möglichkeiten, Chancen, Herausforderungen und Grundlagen eines gemeinsamen Zusammengehens umfangreich prüfen. Beide Häuser halten es für notwendig, Weichen rechtzeitig zu stellen, um den Anforderungen aus Niedrigzinsumfeld, Regulatorik und Digitalisierung gerecht zu werden.
Die nachstehende Datengrafik zeigt wesentliche Fakten zu den Häusern:

Datengrafik per 31.12.2016

Beide Häuser sind kerngesund und in ihren Geschäftsgebieten, die aneinander angrenzen, erfolgreich.

Josef Schuler, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Reutlingen eG sagt: „Wir wollen rechtzeitig die Weichen stellen, um in Zukunft die Marktpotenziale in unserem Geschäftsgebiet noch besser auszuschöpfen, dabei die Identität und lokale Prägung erhalten und trotzdem die Effizienzvorteile und Skaleneffekte einer größeren Einheit heben. Das sollte man aus einer Position der Stärke heraus angehen.“

Die Aufsichtsräte begleiten diesen Prozess und sehen mit Blick auf die Herausforderungen der Branche in einer solchen Verbindung eine wichtige, zukunftsweisende Struktur, die auch Grundlage für weitergehende Entwicklungen sein kann.

Für Wolfgang Klotz, Vorstandsvorsitzender der Vereinigten Volksbank eG, ist der Prozess eine konsequente Fortsetzung der strategischen Positionierung seines Hauses zum Nutzen der seit letztem Jahr entstandenen Genossenschaft, ihrer Mitglieder und Kunden.

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