3.200 Euro fanden erfreute Abnehmer

Vereinigte Volksbank, Waldmeisterei und Round Table 129 spenden gemeinsam

3.200 Euro fanden Abnehmer
v.l.n.r Regina Trefz und Karin Berg (Vorstandsvorsitzende und Geschäftsstellenleiterin der Lebenshilfe), Frank Mohr (Waldmeisterei), Ulrich Prosch (Generalbevollmächtigter/Pressesprecher Vereinigte Volksbank), Markus Klas (Förster Waldmeisterei), Brigitte Haug (Geschäftsführerin Nachbarn in Not), Rocco Fleischer (Waldmeisterei), Markus Rathke (Präsident Round Table) und Christoph Schneider (Waldmeisterei)

Eigentlich macht „Spenden zum Jahresanfang“ mehr Freude, als zum Ende des Jahres, wenn der Trubel um die vielen Dinge vor den Festtagen gelegentlich die Wahrnehmung für die wahrhaft wichtigen Anliegen etwas trübt. Die jetzt erfolgte Spendenübergabe der Vereinigten Volksbank zusammen mit der Waldmeisterei der Stadt Sindelfingen und Round Table 129 hat ihren Ursprung in dieser Überlegung.

Freuen durften sich jetzt, völlig unvorbereitet, die Verantwortlichen von Nachbarn in Not Sindelfingen e.V. und von der Lebenshilfe Sindelfingen e.V., die einer Einladung der Vereinigten Volksbank und der Waldmeisterei Sindelfingen in den städtischen Forsthof Folge leisteten. Pressesprecher Ulrich Prosch von der Vereinigten Volksbank begründet das dann so: „Für die Mitarbeiter unseres Hauses veranstalteten wir im Dezember vergangenen Jahres eine Wald-weihnacht. Am Ende der Feier durfte jeder seine eigens ausgesuchte Nordmanntanne mit nach Hause nehmen. Das kam bestens an, auch deshalb, weil Förster Markus Klas mit seinen Helfern bei der Vorbereitung und Durchführung tatkräftig mit vor Ort war. Den Erlös für die restlichen Bäume wollten wir einem guten Zweck zukommen lassen. Den Verkauf der Bäume hatte die Waldförsterei übernommen, die von Round Table 129 spontan mit weiteren 600 Euro bedacht wurde.“ Förster Markus Klas ergänzt: „Die Absprache mit der Volksbank und Round Table 129 war eigentlich nur noch Formsache. Umso so erfreulicher ist nun, dass wir jetzt zwei Spendenschecks in Höhe von jeweils 1.600 Euro an Nachbarn in Not und die Lebenshilfe überreichen durften.“